„Finanzielle Freiheit erleben“

Unsere Erfahrungen mit dem Kleingruppenkurs

Vor Jahren wurden wir zum ersten Mal in der Gemeinde angesprochen, ob uns das Buch „Mäuse, Motten und Mercedes“ nicht interessieren könnte.

Aus einem Anfangs zögerlichen Ja wurde eine erste gemeinsame Fahrt zu einem Earl Pitts Vortrag. Daraus wuchs eine kleine Gruppe, die sich näher mit dem Thema Gottes Finanzordnung beschäftigte.

Als eingefleischte Landeskirchler zahlten wir ja Kirchensteuer und hatten mit dem 10ten nichts am Hut. Dieses Denken und Handeln änderte sich im Laufe eines Jahres bei jedem und wir konnten über Gottes Segnungen und Gnade nur staunen: Wir selbst hatten ein Konto für Gott eingerichtet und durften während einer langen Krankheitsphase erleben, dass Gott für eine Gehaltserhöhung sorgte: einfach so, kein Leistungsnachweis mitten in der Krankheit.

Bei einem befreundeten Ehepaar lag ebenfalls ein Konto für Gott bereit. Eines Abends erzählten sie, dass die Eltern in finanzielle Schwierigkeiten geraten waren. Ihr und auch der Eindruck der Gruppe war, dass jetzt Hilfe angesagt war, obwohl es wegen anderer Vorkommnisse nicht leicht für die Beiden war. Umso schöner im Laufe von Monaten mit zu bekommen, dass die Hilfe dankbar angenommen wurde, dass das Verhältnis zwischen Vater und Sohn sich verbesserte und die Rückzahlungsmoral erheblich besser war als anfangs befürchtet. Gott sind unsere Beziehungen wichtig!

Eine Freundin rief mich dieser Tage an und sagt: du ich muß dir was Unglaubliches erzählen: ich hab beide Bücher („Mäuse, Motten und Mercedes“ sowie „Finanzielle Freiheit erleben“) durchgearbeitet und beschlossen von meinem Haushaltsgeld, über das ich verfügen kann, den 10ten zu geben. Zum ersten Mal seit langer Zeit bin ich nicht ins minus gekommen und hab sogar noch Geld über. Meine Mutter hat mir einfach so etwas geschenkt und mein Sohn meinte, dass er doch auch für den Lebensunterhalt jetzt einen Beitrag leisten könnte.