Gott ist der Eigentümer von allem!


„Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle, die Welt und die darauf wohnen.“
(Psalm 24,1)

Gott gehört alles Silber und Gold
„Mein ist das Silber und mein ist das Gold.“ (Haggai 2, 8)

Gott gehört das Land
„Und das Land soll nicht endgültig verkauft werden, mir gehört das Land.“ (3. Mose 25, 23)

Gott gehören alle Tiere
„Alle Tiere des Waldes gehören mir, das Wild auf Tausenden von Bergen ist mein Eigentum. Auch die Vögel gehören mir, und alle kleinen Tiere auf dem freien Feld. Selbst wenn ich Hunger hätte, würde ich von dir nichts fordern; denn mir gehört die ganze Erde und alles, was darauf lebt.“ (Psalm 50, 10-12; GN)

Gott hat alles erschaffen

„Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“ (1. Mose 1, 1)
Alles gehört Gott und er hat das Eigentumsrecht an seiner Schöpfung nie einem Menschen übergeben

Als Nachfolger Christi anerkennen wir, dass all unser Besitz Gott gehört.
Jesus sagte: „So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.“ (Lukas 14, 33)


Gott hat alles unter seiner Kontrolle


Unser liebender himmlischer Vater hat alles unter seiner Kontrolle.

„Alles, was dem Herrn wohl gefällt, tut er in den Himmeln und auf der Erde.“ (Psalm 135, 6)
„Und ich pries den Höchsten... nach seinem Willen verfährt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen könnte: Was tust du?“ (Daniel 4, 31-32)

Für Nachfolger Jesu ist es tröstlich zu wissen, dass Gott alles, sogar schwierige Umstände, letztlich zum Guten verwendet. „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind“. (Römer 8, 28)

Dies zeigt sich im Leben von Josef, der von seinen eifersüchtigen Brüdern als Sklave verkauft wurde. Josef sagte seinen Brüdern: „Erschreckt nicht und macht euch keine Vorwürfe deswegen. Gott hat mich vor euch her nach Ägypten gesandt, um viele Menschen am Leben zu erhalten. ... Nicht ihr habt mich hierher gebracht, sondern Gott... Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen.“ (1. Mose 45, 5+8; 50, 20 GN)

Gott wird für unsere Bedürfnisse sorgen


In 1. Mose 22, 14 wird Gott Jehovah-jireh genannt, was heisst „Gott wird vorsorgen und für uns sorgen.“

„Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.“ (Matthäus 6, 33)

„Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt.“ (Philipper 4, 19 GN)

Gott ist sowohl vorhersehbar als auch unvorhersehbar. Er ist vorher­sehbar in seiner Treue, für uns zu sorgen. Er ist unvorhersehbar in der Art und Weise wie er für uns sorgt. In der Bibel hat Gott auf verschiedenste und oft unvorhergesehene Art und Weise für sein Volk gesorgt.

Derselbe Gott, der dem Volk Israel während seiner vierzigjährigen Wüstenwanderung Manna zu essen gab, und der mit nur fünf Laib Brot und zwei Fischen 5.000 Menschen satt machte, hat versprochen, unsere Bedürfnisse zu stillen.
Es ist derselbe Gott, der zu Elia sagte: „...und ich habe den Raben befohlen, dass sie dir zu essen bringen. … Morgens und abends brachten ihm die Raben Brot und Fleisch,...“ (1. Könige 17, 4+6)